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Über 30 Jahre Erfahrung für gutes Sehen

Hamburger Familienunternehmen überzeugt 100.000 Kunden bis ins Rheinland

„Gleitsichtgläser zum Nulltarif“. Mit diesem einfachen Slogan wurde aus einem Ein-Mann-Betrieb am Kleinen Burstah ein renommiertes Familienunternehmen mit fünf Filialen und über 30 Mitarbeitern in drei Metropolen. 
 
„Gleitsichtgläser optimal anpassen, ist eine Kunst, die nicht jeder Optiker beherrscht“, sagt der heutige Geschäftsführer und Hauptgesellschafter Kevin Schütt (Jahrg. 75). „Unsere Mitarbeiter aber haben aufgrund der 30-jährigen Spezialisierung unserer Firma auf dieses Produkt einen riesigen Erfahrungsvorsprung.“
 
Spezialisierung plus günstige Angebote – eine Rechnung, die aufging. Schon bald wurden die Geschäftsräume am Kleinen Burstah zu klein und die Firma zog in den Großen Burstah. Noch heute ist hier mitten in der City der frisch sanierte Stammsitz des Unternehmens.
 
Was in Hamburg funktioniert, muss auch in anderen Städten klappen, dachte sich Firmengründer Holger Schütt und eröffnete 2000 in Köln und 2003 in Düsseldorf neue Filialen. Zu dem Zeitpunkt hatte er schon mehr als 100.000 Gleitsichtbrillen verkauft. Auch in Nordrhein-Westfalen ging die Rechnung auf. „Der Andrang war riesig“, erinnert sich Nachfolger Kevin Schütt. „15 Optiker mussten allein in Düsseldorf im Akkord die Aufträge abarbeiten.“
 
Erst die Gesundheitsreform von 2004 sorgte für eine Delle in der bislang makellosen Geschäftsentwicklung, denn mit den Gesetzesänderungen war es fortan unmöglich, Gleitsichtgläser ohne Zuzahlung anzubieten. Eine unternehmerische Herausforderung für den diplomierten Informatiker Kevin Schütt, der die Geschäfte im selben Jahr von seinem tödlich verunglückten Vater übernehmen musste. Durch akribisches Controlling und viel Kreativität gelang es ihm, an den richtigen Stellen nach zu bessern und den Fortbestand der Firma auch unter harten Wettbewerbsbedingungen zu sichern.
 
Gleichzeitig setzt Kevin Schütt auf neue Trends und Innovationen, eröffnet 2011 in der HafenCity die Filiale SehKunst mit einem völlig neuen Ansatz. Das Konzept: Für jeweils drei Monate wird ganz exklusiv nur ein aktuelles Trend-Label präsentiert, dieses dann aber in einer einmaligen Bandbreite. An den Wänden stellen sich dabei ständig wechselnde Künstler aus der Region vor.
 
Der ebenfalls 2011 eröffnete Trend-Store in der Hamburger Brandstwiete 1 wurde unter den Fashion-Victims der Stadt besonders schnell bekannt, da er fast exklusiv die wahrscheinlich größte Auswahl des Sonnenbrillen-Primus‘ Ray-Ban präsentiert. Seit kurzem gibt es hier auch eine riesige Auswahl von Oakley-Brillen, die besonders von Extremsportlern wegen ihrer Vielseitigkeit und Funktionalität geschätzt werden. 

Erstklassige Gleitsichtgläser und hohe Beratungskompetenz zu besonders fairen Konditionen ist und bleibt das Erfolgsrezept für die Hauptstandorte in Hamburg, Köln und Düsseldorf.

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